Schulanfang, Juhuu!

Schulanfang, Juhuu!

Hilf einem ausgegrenzten Kind den Unterricht zu besuchen

Erinnern Sie sich noch an Ihren 1. Schultag? In diesen Wochen beginnt für viele Schulanfänger der langersehnte Tag: Eltern und Grosseltern feiern den Beginn eines neuen Lebensabschnitts mit den Erstklässlern und beschenken sie mit einer Schulthek. Für einige ist dies noch neu und aufregend – aber mit der Zeit wird bei vielen die anfängliche Euphorie abflachen, es wird sich der Alltag einstellen und die Schule wird zunehmend zu einer lästigen Pflicht.

Nicht so jedoch tausenden von ausgegrenzten Kindern in Indien, die sich nicht darüber freuen können, wenn sie wegen ein wenig Kopfschmerzen nicht zur Schule müssen. Fragen Sie sich doch: was wäre geschehen wenn Sie nicht in die Schule gehen dürften? Wenn Sie niemals lesen und schreiben gelernt hätten,  weil sie statt zur Schule zu gehen zu Hause mit-anpacken müssten, damit Ihre Familie leben kann. Wo stünden Sie heute? Womit würden Sie Ihr Geld verdienen, wenn Sie nie hätten in die Schule gehen können?

Kinder aus Indien wissen, dass es ein Privileg ist in die Schule gehen zu können. Die Schule zu besuchen ist nicht nur ein Dürfen, sondern ein Wollen.

 

  

 

DEN ALLTAG ÜBERLEBEN

Neelas Leben ist alles andere als einfach: Vor acht Jahren kam ihr Vater ums Leben. Ihre Mutter stand plötzlich vor der Herausforderung ganz allein für sich und vier kleine Kinder zu sorgen. Der Familie blieb kaum eine Wahl: Um über die Runden zu kommen, muss Neela im Haushalt helfen und häufig bis zur Erschöpfung auf dem Feld mitarbeiten.

Die schwierige Situation im Kampf ums tägliche Überleben ist nicht nur für Neelas Familie bittere Realität.

EINE ENTSCHEIDUNG, DIE ALLES VERÄNDERT

Doch anstatt aufzugeben geht Neelas Mutter einen mutigen Schritt, von dem sie wusste, dass er das Leben ihrer vier Kinder verändern konnte. Sie kommt in Kontakt mit DFN Projektpartner in Indien und obwohl sie selber nie Lesen oder Schreiben gelernt hatte, schickt sie die 14-Jährige Neela und ihre Geschwister auf die DFN Schule.  Das ist keine Selbstverständlichkeit. Die wenigsten Kinder hier – schon gar nicht Mädchen – gehen auf eine Schule. Möglich wird dies für sie nur durch die Spender, die das Projekt finanzieren.

Neela geniesst es, in die Schule zu gehen. Ihr Lieblingsfach ist Mathematik. Gemeinsam mit ihren Freundinnen der achten Klasse hat sie viel Freude beim Lernen und weiss, dass sie mit einem Schulabschluss einmal ein besseres Leben führen kann.

Neela hat einen Traum: Sie möchte Ärztin werden und anderen Menschen helfen.

Ein Ziel, dass ohne den Schulbesuch für sie unerreichbar wäre.

KINDERN WIE NEELA DEN SCHULBESUCH ERMÖGLICHEN

Mit Ihrer Unterstützung für DFN Schweiz ermöglichen Sie ausgegrenzten Mädchen und Jungen eine englischsprachige Schulbildung. Dank Ihnen öffnet sich für sie der Weg aus der Armut. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung zu werden, wird spürbar reduziert. Vor allem für die Mädchen ist die Schule ein Ort der Geborgenheit: Hier sind sie vor Übergriffen sicher.

30 CHF.- ermöglichen den Schulbesuch eines Kindes für einen Monat.

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